Niko Neskovic: "Ich traue keiner Gemeinschaft, in der ich Mitglied bin"
Shownotes
Dieses gemeinsame Zitat von Groucho Marx war der Starting Point zu einer Diskussion über Gemeinschaften, assoziale Medien und der Suche nach der Linde auf dem Dorfplatz.
Der Wiener Niko Neskovic ist Experte für Communities, aus technischer Sicht genauso, wie aus der Sicht eines "Urwieners", der ja bekanntlich seine Wurzeln in vielen Ländern hat. In seinem Job beschäftigt er sich mit digitalem Community Services, ein Thema, das einmal auf dem einfachen deutschen Wort Gemeinschaft aufbaut - und heute komplexer ist den je. Dem wollen wir auf die Spur kommen.
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00:00:00: Wie sieht die Infrastruktur von morgen in Österreich aus?
00:00:03: Straßen,
00:00:05: Schienen, digitale Netze.
00:00:08: Aber auch Energieversorgung und Bildung!
00:00:11: Wer sind die Menschen, die heute schon an morgen denken?
00:00:14: Welche Herausforderungen warten auf uns?
00:00:16: Und in welche Richtung wollen wir uns bewegen?
00:00:18: Sei dabei
00:00:19: – und lass unsere Zukunft gemeinsam gestalten!
00:00:22: Auf Forerunners Network der ESG- und Infrastrukturplattform
00:00:29: For Runners Network, ihr seid wieder bei unseren preisgegründen Podcasts.
00:00:35: Hört euch alle an es ist so circa der fünftigste aber keiner hat mir so viel Spaß gemacht wie der heutige nämlich der mit Nikola Neskovitsch.
00:00:46: Schön dass du da bist, Nico!
00:00:48: Servus Christoph, herzlichen Dank für die Einladung und ich bin glücklich das ich einfach da bin.
00:00:54: Der Titel unseres heutigen Podcasts abgewandeltes Zitat von Grauze Marx.
00:01:02: Es wird ihm zumindest zugeschrieben, ich hätte gesagt George Bernard Shaw aber der Titel der Sendung herhören da draußen ist.
00:01:11: Ich traue keiner Gemeinschaft in der ich Mitglied bin.
00:01:15: Warum ist der Nico übrigens da?
00:01:17: Er ist nicht nur Softwarefachmann IT wäre jetzt zu groß dieser Welt Sondern ein Spezialit für Softwares
00:01:25: Und
00:01:26: Spezialist für Communities, Gemeinschaften.
00:01:30: Hat schon mehrere Zirkel gegründet.
00:01:32: vor einmal gerade sogar Kürbis-Züchter in Berndorf können sich auf eine Nikola Neskovitsch Gründung berufen.
00:01:41: und ja wir fragen jetzt die Frage, die alle hassen, die manchmal eine Minute für die Antwort braucht, manchmal auch preis für Sendungen erzählt ein Leben in zwei Sätzen von der Wiege bis ins Studio, wo du jetzt hier vor mir sitzt?
00:02:00: Ja ganz einfach.
00:02:03: Angefangen hat alles im Wilhelminienspital für die jüngeren Zuhörer Klinik Otterkränk.
00:02:08: Im Grunde genommen bis zum vierzehnten Lebensjahr, fünfzehn Lebensjahre war das auch meine Umgebung und mein Horizont.
00:02:16: dann weiter über den Hotel und ich habe ja eingangs gesagt ich bin glücklich dass ich hier bin Und eigentlich hat mich doch das Glück, sag ich jetzt mal in die erste Jobposition gebracht bei den petrochemischen Konzernen wo ich SAP implementieren durfte, Prozesse optimieren durften.
00:02:33: Mit Reißig dann für ein deutsches Unternehmen die Geschäftsführung übernommen habe und ab dem Zeitpunkt hab' ich Heimweh bekommen.
00:02:44: Ja?
00:02:44: Und das Heimwehr hat mich dann wieder nach Hause gebracht, nach Wien Otterkränk, wo ich jetzt von Otterkränk meine Reisen angehe Weil es einfach schön ist in Otterkring.
00:02:52: Und deine tollen Studios sind ja unweit von Otter-Kring, je nachdem wie man
00:02:58: die Grenzen sieht... Ja du hast doch Penzing müssen!
00:03:00: Ja Penzing wir haben eine Partnerschaft mit Penzing.
00:03:02: Es wird ein der S-Bahn noch kontrolliert zwischen Otter Kring und Brennensee
00:03:06: Auf jeden Fall und über die Überlehmenswatte sollte man uns auch unterhalten wo die Grenzziehung ist.
00:03:12: Penzing oder Otter kring?
00:03:14: Okay Ist mal eh zu hoch.
00:03:21: Das ist so der Weg ins Studio und ich hatte dich eingangs als Community-Fachmann oder Community-Liebhaber bezeichnet.
00:03:33: Erzähl uns einmal deine privaten Communities, da gibt's ja auch die Wattotterkring, habe ich gehört!
00:03:39: Und erzähle uns deine berufliche Community, weil das ist auch ein relativ spannendes Projekt mit den jungen Menschen.
00:03:47: Mit denen du da zusammen arbeitest.
00:03:49: Also ich würde einmal sagen danke für's Lob, aber Fachmann bin ich keiner!
00:03:53: Ich bin auf jeden Fall einer der unterstützt, der mitgeht und der mitarbeitet, der dabei ist.
00:04:01: Diese Communities sind ja vielfältig.
00:04:06: Communities, regionale Communities.
00:04:08: Es gibt Interessenscommunities es gibt Sachen für einen guten Zweck.
00:04:13: aber was haben alle diese Gemeinschaften gemeinsam so wie das Wort schon sagt?
00:04:18: die Gemeinsamkeit und dieser Zusammenhalt gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen das macht eine Community aus also auch gemeinsam für eine Sache einzustehen gemeinsam etwas zu betreiben gemeinsam etwas umzusetzen jemanden zu unterstützen oder etwas zu unterstützen und das macht mir schlichtweg Spaß.
00:04:40: Vielleicht hängt es auch davon, dass ich nie im Kindergarten war und einfach auf der Suche nach Gemeinschaften bin und wenn keine da ist dann gründen wir halt eine.
00:04:50: Ab wann beginnt für dich eine Gemeinsschaft?
00:04:52: Sind wir zwei jetzt schon a Community?
00:04:55: Im Grunde genommen ja.
00:04:57: also eine Gruppe aus der Bundesjahrzeit sind zwei Personen der Feuerwehrzeit Bei der Jugendfeuerwehr, also zu zweit kann man schon einiges bewegen.
00:05:07: Meistens führen auch Gemeinschaften zwei drei Personen.
00:05:13: Also auch wenn man das Vereinsrecht hernimmt braucht nur diese Anzahl um einen Verein zu gründen.
00:05:18: Das hat schon einen Sinn dahinter einer der Visionen hat die das Ziel einmal darstellt, einer der brav arbeitet und zuarbeitet und da drittet er auf die anderen beiden aufpasst.
00:05:30: Jetzt ist es ja so das Gemeinschaften, gehen wir sagen mal so vom Ursprung her vielleicht einmal sowas wie der Dorfplatz war.
00:05:39: Also die Linde am Dorfplaatz da ist man gesessen und hat eine Gemeinschaft gehabt mit Feindschaften, Freundschaften was auch immer.
00:05:49: ja ab wann hat für dich die technische Gemeinshaft?
00:05:56: begonnen?
00:05:57: War das mit der Erfindung des Telefons, des Telegrafen oder war es vielleicht noch viel später, könnten ja zwei diesen sein.
00:06:06: Mit den ersten Social Media Plattformen.
00:06:11: Oder Plattformens bist du die VZ?
00:06:14: So Toto hast eingangs gesagt dass einige drei Sendungen brauchen um sich vorzustellen.
00:06:19: also bei dieser Frage kann ich mir durchaus vorstellen dass wir drei Sendung füllen.
00:06:23: Ich nehme es mehr schichtig her anhand einiger Beispiele.
00:06:27: Ja, jede Organisation braucht technische Unterstützung um sich zu koordinieren.
00:06:33: Viele Communities brauchen auch Gelder um den Zweck zu erfüllen die sie sich vorgenommen haben.
00:06:39: und das fängt nicht im Schuhkarton an sondern soll schon mal ordentlich gemacht werden dass auch alle diese jeweilige Transparenz haben weil das gehört als Vertrauen.
00:06:50: Und dann beschäftigt man sich da noch nicht mit kaufmännischen Themen, sondern eigentlich mit Gemeinschaftsinhalt an der Stelle.
00:06:56: Philosophisch gesehen würde ich Social Media nicht Social nennen, sondern auch Social.
00:07:01: Warum?
00:07:03: Weil – ich meine, ich bin kein Psychologe, Psychiater oder Doktor oder irgendwie – aber es ist schlichtweg was anderes wenn man zusammensitzt und den anderen spürt.
00:07:12: So wie wir beide jetzt zusammessitzen, ja, ist auch irgendwo Nenmasora oder wie immer das heiße Mark Man spürt den anderen und wenn da zwei, drei zusammen sitzen ist es das Thema.
00:07:25: Beispiel ob ich mir jetzt ein Fußballspiel im Fernsehen ansehe, spüre ich sie auch nicht.
00:07:33: Wenn ich aber einer von fünfunddreißigtausend im Stadion bin – auch wenn ich keine Wiederholung habe, ja?
00:07:39: Auch wenn ich nicht die Detailaufnahme hab' und auch wenn Ich nicht höre was der Schiedsrichter sagt sondern nur dem Pfiff hör', dann ist das Gefühl in der Gemeinschaft!
00:07:48: Man geht dorthin, um etwas zu erleben und etwas zu fühlen.
00:07:52: Und deswegen, um drauf zurückzukommen nenne ich Social Media eigentlich auch Social Media weil es trennt die Menschen Es informiert den anderen.
00:08:00: Hallo schau was ich gemacht habe.
00:08:03: Hallo das werde ich machen.
00:08:04: Hallo heute bin ich hier Das hab' ich gegessen Ja?
00:08:09: Und so sieht meine Katze aus Aber das ist keine Gemeinschaft.
00:08:13: an der Stelle
00:08:14: Gehen wir kurz weg von der Technik, weil wir nachher ohnehin wieder hingehen.
00:08:21: Das ist ja rein subjektive Meinung.
00:08:24: Regeln und Freiheiten in Gemeinschaften.
00:08:26: Du hast schon mehrere gegründet, das heißt Sportverein, whatever... Was ist da die Einstellung dazu?
00:08:32: Was zählt die Regeln oder die Freiheiten?
00:08:35: Sowohl als auch ist es wichtig.
00:08:38: Rechte um Pflichten, Regelungen, Freiheit, jede Organisation muss ich auf bestimmte Statuten, Verhaltensnormen einigen.
00:08:48: Ich kenne Sportvereine, erfolgreiche Sportvereinheit auch im Kampfsportumfeld und das beste Beispiel ist hier Markus Nader mit
00:08:57: uns
00:08:58: wo jeder wenn er reinkommt guten Tag Grüß.
00:09:01: Gott sagt!
00:09:02: Eine simple Geschichte ist eine Regel.
00:09:05: da kommt keiner rein einfach unsichtbar zieht sich um macht sein Ding und geht wieder heim, sondern es ist die Regel.
00:09:15: Ich komme in den Sportflug rein und begrüße mal alle.
00:09:21: Tolle Regel ist dabei eine Regel!
00:09:23: Ja?
00:09:24: Ich habe die Freiheit ob ich grüß Gott oder Kontakt sage oder Servus oder was auch immer.
00:09:29: also ja Gemeinschaften brauchen Regeln um zu funktionieren und innerhalb dieser Regeln kann man sich dann frei entfalten.
00:09:38: Wir haben in der Vorbereitung auf diesen Podcast über diverse und gemischte Communities gesprochen.
00:09:46: Das ist auch heute schlechthin das Metathema, wir sitzen jetzt hier am Tag nachdem das Europäische Parlament neue Migrationsregeln mit Auffahrtklagern etc.
00:10:01: erfunden hat, wir beide sitzen gerne gemeinsam am Ippenplatz im Otterkring sehr gemischte Gegend und du selber arbeitest in der CS-Nein mit Erasmusstudenten die auch aus alle Herren Länder kommen.
00:10:20: Erzähl einfach deine Erfahrungen gemischten Community ist und ich will doch auch gleich etwas hören.
00:10:29: Nämlich die Story, seitdem du ja kein richtiger Wiener mehr bist sondern ein woher kommst Du überhaupt?
00:10:39: Boah, ganz viele Fragen!
00:10:42: Ich mache noch Zwischenfragen.
00:10:44: Aber ein Punkt und das macht auch dieses CSN-Ein aus ist dass wir im Unternehmen Lass mich nachziehen, zwölf, dreizehn, vierzehnt Sprachen sprechen.
00:10:55: Ja?
00:10:56: Wenn ich alle Nationen hernehme... Alle kommen aus einem EU-Raum und da sieht man eigentlich wie vielfältig das Ganze ist, dass es unsere Unternehmenssprache ist Englisch.
00:11:06: Und wenn man sich jetzt anschaut, deine kommt aus Spanien insbesondere Baskenland, der andere eher aus Valencia, der dritte aus Tatauskana, der vierte aus der Region Krakau, der fünfte ist ein Deutscher und und und!
00:11:20: Gibt es massive Unterscheidungsmerkmale, wenn die das erste Mal zu uns kommen?
00:11:27: Natürlich kann ich nicht für eine ganze Generation sprechen.
00:11:31: Aber wenn man schon vierhundert Studenten gehabt hat, hat man irgendwo schon ein sehr gutes Gefühl.
00:11:37: Zum Beispiel die Spanier sind sehr teamorientiert.
00:11:41: Das heißt, wenn wir eine Softwareaufgabe haben, die im Team gelöst werden soll – ab nach Spanien damit!
00:11:49: Wenn ich einen Funktionstest machen möchte, dreimal dürfen wir raten.
00:11:54: Gehen wir zum deutschen Kollegen an der Stelle.
00:11:57: Wenn ich jemandem ganz dringend brauche, der ein Problem zu lösen hat auch... Ich hoffe nicht dass die Arbeitsinspekte dazu hört aber es wird so ca.
00:12:06: eine Prozente entlohnt und auch am Sonntag auf Nacht hole ich mir meistens einen aus Europa.
00:12:12: Darf ich ja nichts sagen?
00:12:13: Östliche EU weil die sind top da, das sind die Firefighters auch wenn sie ab und zu den Brandsebstern ursacht haben.
00:12:23: Und wenn man jetzt das Team hernimmt und sich richtig einordnet in einem Prozess in der Entwicklung einer Standardsoftware dann kann man wirklich einen Mehrwert schaffen an der Stelle.
00:12:36: Mehrwert ist das eine also der wirtschaftliche Erfolg.
00:12:39: Aber umso mehr macht es Spaß, wenn dann die Kollegen bevor sie noch im Erasmus zustand.
00:12:45: Bevor sie heimfahren kochen müssen ja irgendwas aus ihrer Heimat weil dann sieht man auch wie Geschmäcker sind wer was gern hat Wer wie etwas zubereitet und unsere Büroküche schaut ab uns auch dementsprechend aus Und man kann daraus auch schließen wer aus welcher Region kommt.
00:13:05: Da fällt mir jetzt mal ein.
00:13:07: Ich hatte einmal eine TV-Sendung mit der damaligen Chefin von SAP und beim Thema Diversität zu bleiben, die hat damals auch erzählt – natürlich diert mehr an Mitarbeiter als CSNINE, dass sie auch gerne Menschen ausprobieren, ob das Asperger heißt.
00:13:40: Wie heisst der Ausdruck dafür?
00:13:42: Der Landläufige...
00:13:45: Mit besonderen Bedürfnissen
00:13:46: oder...?
00:13:46: Mit besonderem Bedürfenissen aber speziell... Autisten hätten wir früher ganz gesagt.
00:13:54: Hast du das schon einmal erlebt oder hast du eine Einstellung oder Gedanken dazu?
00:13:59: Ich mag den Begriff Menschen ausprobieren nicht!
00:14:03: Du hast ja vorhin gesagt, sie hat Menschen ausprobiert.
00:14:05: Nein
00:14:06: das hat sie nicht gesagt.
00:14:07: Ja
00:14:08: aber im Grunde genommen passen
00:14:10: gestellt, sagen
00:14:11: wir so.
00:14:12: Passt es nicht zu unserer Philosophie?
00:14:14: Wir haben Menschen mit verschiedensten Verhalten, mit verschiedenersten Stärken Schwächen.
00:14:23: die Frage ist wie passen Sie ins Team rein?
00:14:27: Das ist so wie im Fußball.
00:14:28: ich erwarte nicht von einem Torhüter dass er mal zwölf Tore in der Meisterschaft schießt.
00:14:34: Ich erwarte, dass er super Reflexe hat und wenn möglich ein Parade ins Kreuzwerk macht aus dem Stand raus.
00:14:41: Ohne Anlauf!
00:14:42: Haben wir schon gewonnen?
00:14:44: Auf der anderen Seite erwarte ich von einem Stürmer auch nicht das er große Hände hat.
00:14:48: Und genau so ist es auch in einer Unternehmung Wenn man die Aufgabe klar definiert und sagt So Wir haben hier zum Beispiel Support-Dickets Kundenanfragen Die sollten mal analysiert werden bedeutet versetzt sich in die Lage des Kunden und welches Problem mehr kommuniziert Braucht man einen bestimmten Typ der Denke, also Perspektivenübernahme.
00:15:07: Wenn ich jemanden habe, der jetzt ein neues Software-Modell entwickeln soll, da muss er einfach anders denken und frei denken.
00:15:15: Der darf sich nicht irgendwie orientieren.
00:15:18: wie ist das heute?
00:15:20: Weil dann laden wir beim Thema Nokia.
00:15:21: was wollen die Kunden?
00:15:22: Längere Akkus!
00:15:23: Was ist rauskommen?
00:15:25: Das Smartphone nach einem halben Tag was leer.
00:15:28: Aber jeder hat auf der Welt gesagt Ich brauche eine längere Akku da.
00:15:33: Was ist mir da passiert, wissen wir alle erledigt.
00:15:36: Das heißt ab und zu muss man auch gegen den Strom schwimmen Und nicht das machen was der Kunde dem Markt wünscht.
00:15:46: Warum bei der kunde?
00:15:47: Der markt geht ja von seiner thematik aus.
00:15:50: wenn du ein vielfältiges team hast mit unterschiedlichsten qualitäten Kommen ideen raus an die man selbst auch nicht gedacht hat und als geschäftsführer als vorgesetzter muss man sich da auch herausnehmen.
00:16:03: Warum?
00:16:04: Sonst dreht er jeder zu und versucht, dir zu entsprechen.
00:16:08: Ja deswegen finde ich es auch gut dass ich Zeit gefunden habe hier mit dir zu sitzen weil in der Zwischenzeit sitzen die Kollegen und überlegen sich jetzt rund um Mara EI unserer eigene KI aus Otterkring wie es da weitergeht.
00:16:21: Okay eine eigene KI Aus Otter Kring.
00:16:24: Da spielt vieles hinein.
00:16:27: Bild bei euch, aber wahrscheinlich nicht.
00:16:29: Der legendäre Würstelstand Brunnenmarkt eklärchen Felderstraße in der Rolle.
00:16:33: oder wird das auch hineingefüttert im wahrsten Sinne des Wortes?
00:16:37: Wir haben keine allgemeine KI wo du den Liebesbrief an die Freundin schreiben kannst sondern die KI richtet sich auf Geschäftsprozesse und Inhalte in einem Unternehmen.
00:16:51: und was ich daraus ableiten kann Software, neu gedacht bedeutet oder Nutzung von KI in prozessbasierter Software ist nicht mehr herumklicken um einen Bericht zu bekommen sondern man fragt und die KI gibt Antworten.
00:17:08: So wie es im Leben ist je nachdem wie die Fragestellung aussieht kommt was ordentliches raus?
00:17:14: Oder nicht?
00:17:15: einige sagen die KI haluziniert dann weil ich sage Humbug Die Frage ist schlecht gestellt oder da prompt an der Stelle.
00:17:23: Wir gehen jetzt vielleicht durchs selbe das Thema KI angerissen.
00:17:28: Gehen wir einmal zu den großen KIs, Birg ... Also Chatchi-Piti-Kloth was immer da gerade grock!
00:17:37: Mistral, aber das sind ja lauter Riesen.
00:17:42: Siehst du da eine Gefahr zum Thema Transparenz, Diversität möglicherweise sogar Diskriminierungsansätze die da passieren könnten?
00:17:53: Genauso wie du Social Media asozial siehst hast du da auch eine differenzierte Einstellung?
00:18:02: Keine ist gefährlich.
00:18:04: Ja ich erklär meine Sichtweise, also ich rediere mich da jetzt nicht direkt an den Papst und seine Worte sondern an die Modelle dahinter.
00:18:15: Wie wir in der Entwicklung uns verschiedenste Modelle angesehen haben und die gleiche Frage jeden Modell gestellt haben kommt eine andere Antwort raus je nachdem wie das Modell entwickelt wurde.
00:18:26: Das heißt in einem Fall kann ich aus dir einen Superstar machen Und wenn jemand Christoph Maderlich einkibt, kommt raus, dass du Stadien gefühlt hast mit sechzigtausend Menschen.
00:18:42: Alles mögliche und viele werden es auch glauben aber ich kann genau so den Christoph maderlich in einem anderen Licht ausstellen lassen.
00:18:49: das funktioniert.
00:18:50: In einem kriminellen?
00:18:51: Wie auch immer ja!
00:18:53: Das heißt...und das ist die Gefahr dran.
00:18:57: Und viele nutzen die KI und schmeißen alles Mögliche rein und gehen davon aus, dass die Information auf ihren Rechner bleibt.
00:19:04: Nein, die ist dann öffentlich.
00:19:06: Die ist weg, die gehört jeden dann.
00:19:09: Das heißt wenn ich heute in der KI etwas preisgebe und irgendjemand irgendwo auf der Welt nach bestimmten Promts-Suchbegriffen Fragestellungen auf das kommt bekommt er die Antwort egal was für ein Blödsinn oder Hochintelligente sich da reingegeben habe an dieser Stelle.
00:19:28: Und das ist die große Gefahr.
00:19:30: Das heisst im Geschäftsumfeld wo Know-How ein wichtiges Thema ist, ja?
00:19:36: Wo bestimmte Zahlen oder Entwicklungspläne neue Geschäftsmodelle, neue Produkte ein Thema sind.
00:19:43: Da muss die KI in sich geschlossen sein und ich rate jeden davon ab einfach auf Open AI zu gehen oder Cloud noch schlimmer die Free Version zu nehmen und den Business Plan fürs nächste Jahr hochzuladen uns auch gerechnet so hoch.
00:19:57: Das sieht aber manchmal, oder?
00:20:01: Erst wenn es wenn man draufkommt, dann ui ich habe das sonst nicht verwendet.
00:20:06: Das ist eine große Gefahr und im Verhältnis zu den großen Giganten sind wir in Europa schwach.
00:20:15: ganz offen gesagt Schwach hat mehrere Gründe.
00:20:19: Wir haben das Know-how!
00:20:21: Wir haben die Menschen die das können.
00:20:25: wir können entwickeln wir wissen auch wohin es geht aber was wir nicht haben investitionsfreudige Business Angels oder Förderungen, die eher das Unmittelbare sehen wollen.
00:20:46: Eine Entwicklung in der Software ist sehr viel Try-and-Error.
00:20:50: Ich starte?
00:20:51: Sie passt nicht!
00:20:52: Warum ich mache hier was Neues?
00:20:54: Ich mach doch nicht etwas, was es schon gibt.
00:20:57: Das kauft ja keiner mehr bis der Zweiter.
00:21:00: Also mache ich was Neuses und wenn ich etwas Neues mache sind Fehler erlaubt und gehören auch dazu zum Entwicklungsprozess.
00:21:06: Wenn jetzt aber Förderung und Investitionen reinkommen, sind keine Fehler erlaubt weil ich muss ja berichten.
00:21:13: Und dann kommt der Überlebensdrang.
00:21:14: das Wasser steht mir bis zum Hals.
00:21:16: Ich fange an zu schwimmen Aber ich komme nie ans Zielen.
00:21:20: Das ist der eine Punkt.
00:21:21: und der andere Punkt die Förderlandschaft in Österreich habe auch in Deutschland Ist genauso.
00:21:29: Es wird ein Thema gefördert Kleinteiligst.
00:21:36: Es muss irgendwas Neues Interessante sein.
00:21:38: Fördermodelle, die sagen hey ich habe hier eine Business Challenge wir suchen nach Unternehmen unterschiedlichster Größenordnung und ihr dürft es auch Fehler machen.
00:21:48: und ich vergebe genau diese Business Challenge an mehrere Unternehmern.
00:21:52: unterschiedlichste Größenordnung dann hab' ich wirklich einen guten Output und auch einen Mehrwert für den Fördergeber oder für ein Investor.
00:22:03: Und das ist, sage ich jetzt mal in unserer Mentalität noch nicht angekommen.
00:22:07: Aber das ist der richtige Weg wenn man über neue Produkte spricht also im Bereich Digitalisierung, über KI und so weiter.
00:22:16: Und die Vergleich sind wir... Einige haben klagt wie Jeff Bezos eine Rakete versenkt hat Elon Musk fünf Raketen versenken hat und die haben applaudiert!
00:22:26: In Europa sagt es dem explodierter Rakete um ein paar hundert Millionen.
00:22:32: Das ist eine Kultur des Scheiterns, die uns die Vereinigten Staaten und vielleicht auch andere Länder voraushalten.
00:22:39: Aber er hat gesagt okay jetzt wissen wir wie die Rakete hinkommt, wie sie zanbaut wird was passieren kann, wie der Stadtturm aussieht ja?
00:22:47: Wie weit sich abheben kann mit dem Schub sind wunderbare Werte die ich dann im nächsten Schritt habe.
00:22:53: also die Erwartungshaltung ist nicht.
00:22:55: Ich baue die erste Rakete und fliege zur Maße und rettue Und dazwischen mache ich noch ein Mc Drive im Universum.
00:23:03: Ganz kurz nach bevor wir uns von der KI wieder verabschieden, wie ihn plant ja auch einen KI-Hub?
00:23:12: Ich habe das jetzt nur so Quer gelesen, Headlines gelesen wie die meisten.
00:23:18: Adeins weißt du mehr darüber, Adeins weiß in welchem Kontext das sein soll.
00:23:23: und dritte Frage was sollte dieser KI-Hub können?
00:23:29: Also die Details, es ist ein Schlagwort.
00:23:32: Ich bin da noch nicht in Detail, es gibt auch von der EU einen KI-Zentrum.
00:23:39: Wächst ist gut, bitte bestimmte Serviceleistungen an für Menschen und dann jemanden, die in Richtung KI Entwicklung gehen wollen oder drüber nachdenken.
00:23:49: Das ist sehr gut!
00:23:51: Es ist wirklich sehr gut dass man hier eine eigene Einheit bringt.
00:23:59: oder die große Gefahr, weil es ist dann zu hundert Prozent EU finanziert vom Bund von der Stadt durch Förderungen.
00:24:07: Dass die Motivation da was zum Machen überschaubar sein kann.
00:24:12: Ich mag nicht vorab bevor irgendwas passiert ist, irgendwas unterstellen aber das sind einfach Erfahrungswerte aus der Vergangenheit.
00:24:19: Es gibt Institutionen die ins Leben gerufen werden und die bleiben dann sind ein staatsnahes Unternehmen und der Output Der wird immer weniger an der Stelle.
00:24:34: Ich würde eher Kaiwissende reinnehmen in diesen Hub und wirklich Unternehmen, die hier spezifisch aktiv sind zusammenholen verschiedenster Größenordnung weil Elon Musk war auch einmal ein Programmierer hinter dem Rechner ohne fünfhundert Leute, fünftausend Leute, Fünfzigtausend Personen ja?
00:24:56: Die gehen in Österreich unter!
00:24:59: Ah das ist ein EPU So nach Motto.
00:25:03: Das sind mal die ersten drei Jahre überleben, das ist so die Meinung.
00:25:08: und auch wenn man bestimmte Anträge fördert, andere abgibt wird der Abklehn im ersten Anlauf an dieser Stelle.
00:25:15: Das heißt hier ist man ein bisschen weg von der Technologie, die fördert dass man wirklich neuartige Produkte über draus bringen kann und da haben wir noch glaube ich einen riesigen Aufholbedarf an der Stelle.
00:25:34: Aber wir sind bewusst in Österreich geblieben, nicht so wie einer der Kollegen, der jetzt in Amerika ist und hat eine tolle Geschichte gemacht mit seinen Agents rund um KI, verdientermaßen ist er in Amerika.
00:25:48: aber ich glaube wenn man ihm spricht und sagt okay wenn er die Möglichkeiten hier in Österreich gehabt hätte, glaube ich nicht dass er umzogen wäre vielleicht auf Urlaub oder als Berater darüber sondern hätte hier eine KI-Landschaft aufgebaut.
00:26:00: also das sieht man auch.
00:26:03: Auch wenn man hier erfolgreich ist, ist der Weg ab nach Silikon Valley.
00:26:08: Obwohl ich da digitale Markt keine Grenzen hätte und die Chancen von hier aus auch existent sein könnten, je frequente es, top Beispiel.
00:26:21: Gehen wir weg vom KI in die technische Bespielung von Communities?
00:26:28: Wie gesagt, wir sind eine kleine Community wäre technisch leicht zu bespielen.
00:26:36: Aber eine Gemeinschaft besteht aus vielen Interessen, Nationalitäten und Religionen.
00:26:43: Lebensabschnitten.
00:26:46: kann so etwas eine technische Basis überhaupt berücksichtigen?
00:26:53: Muss sie es berücksichtigen oder ist es da kaum über den halt alle in dieser gemeinschaftbefindlichen Geschuhen
00:27:00: werden?".
00:27:01: Wenn eine Gemeinschaft was miteinander auf die Beine stellt, müssen ja auch die Menschen, die teilnehmen.
00:27:08: Sei es Mitglieder, sei es Mitläufer, informiert werden.
00:27:14: So einmal das erste Schritt.
00:27:15: Wie informiere ich sie?
00:27:17: Heutzutage in einer E-Mail Adresse und die werden halt bespielt mit Informationen oder Telefonnummer.
00:27:23: Da kriegen Sie halt ein WhatsApp oder wie auch immer.
00:27:26: Hallo wir treffen uns da und da Ja, oder noch ein Formationer.
00:27:30: Das ist einmal der eine Punkt.
00:27:32: Der zweite Punkt ist dann die Durchführung der Aktionen.
00:27:36: was auch immer es ist ob wir gemeinsam Tennis spielen gehen und miteinander demonstrieren für Budgets in der keine Entwicklung.
00:27:44: Also die Durchführung ist der zweite Punkt.
00:27:46: und der dritte Punkt ist da die Aufarbeitung der Ergebnisse.
00:27:52: Und hier haben viele Gemeinschaften dann Themen abgesehen vom Datenschutz große Herausforderungen.
00:28:00: Warum?
00:28:01: Die haben auch Belege, zum Beispiel.
00:28:05: Eingangsrechnung an Kassenbelege, egal vom Supermarkt oder von irgendeiner Plattform die sie nutzen verschwinden teilweise aus der Unwissenheit weil die sind ja da um den Zweck der Gemeinschaft zu erfüllen und nicht so administrieren.
00:28:21: Der zweite Punkt ist die Kommunikation.
00:28:23: und wer ist überhaupt dabei?
00:28:24: wie schauen die Verteilerlisten dahinter aus?
00:28:27: also ZRM Nicht Customer Relationship Management, sondern Member Relationship management ist bei vielen im Telefon und das war's.
00:28:40: Also wird auch nicht gut gelebt.
00:28:42: und dann die Vermarktung oder die Aufarbeitung von dem was rauskommt.
00:28:47: Jeder hat auf einem Smartphone irgendwas.
00:28:48: da muss man wieder um Zeit finden um das ganze zusammen zu bringen um die Bilder zusammenzubringen an die Videos.
00:28:52: Da gibt es ganz interessante Plattformen wie zum Beispiel Big Shot oder eine Gesang Big Shot dazu wo man das Ganze sammeln kann und direkt formaten kann auf Social Media und so weiter.
00:29:03: Das andere wird auch informiert werden, und da entscheidet sich es ob Communities in den nächsten Ebenen gehen bedeutet dass sie an Inhalten und Masse dazu gewinnen.
00:29:18: oder ob's beim Obfrau oder beim Obmann dann irgendwann mal endet wenn der sagt Das wird mal alles zu viel und im Ehrenamt geht sich das nicht aus.
00:29:28: Und wenn man schaut, haben wir bei Finnvereinern einen Nachwuchsmangel, wenn es um Verantwortung geht für die Obleute.
00:29:40: Weil viele kommen gern konsumieren in der Community, dass was angeboten wird aber selbst zu sagen da weil viele auch gar nicht digital sind.
00:29:52: ich muss dort hinfahren um den Orten aufzumachen um die Mitgliederliste zu sehen zum Beispiel.
00:29:59: Und das schreckt sehr viele ab und es ist gut, dass viele Obleute vor allem in der Pension, vor allem im Sportverein an sich wirklich aufopfern, da investieren.
00:30:10: Aber man sollte auch schauen, dass diese Vereine zukunftsfit werden, dass sie eingeständig hier bestimmte Services digitaler Natur anbieten und und und.
00:30:22: Das fängt mit Kleinigkeiten an.
00:30:23: ich miete etwas oder ich buche etwas Ich informiere und da ist auch voll Bedarf nicht bei allen.
00:30:34: Wir haben große Erfahrungen im kommunalen Bereich in Deutschland, wo Kommunen zum Beispiel durchs Eventmanagement im Self-Service auf einmal aufblühen.
00:30:47: Also man muss sich das so vorstellen, Ortschaft fünftausend Einwohner.
00:30:50: auf einmal ist die Sonntagsmesse als Event auf der Seite.
00:30:56: Warum?
00:30:56: Weil der Fassist hinter uns einfach eingeben.
00:30:59: Feuerwehr treffen jeden Donnerstag, oben Haus.
00:31:03: Davor wenn man nicht jemand gekannt hat, der jemanden gekannt hatte obwohl es nur fünf tausend sind, hat man nicht gewusst dass er stattfindet.
00:31:09: oder die haben einfach ein Plakat raus angekackt.
00:31:11: Wenn ich vorbeifahre oder vorbeigehe fällt's mir auf oder nicht und meistens ist sie von der Sonne ausgebreicht.
00:31:16: Das heißt durch so einen Tool im Self-Service in der Gemeinschaft was auszuspielen also im kommunalen Bereich zeigt super mehr Wert an Hängt aber jetzt auch von den Bürgermeistern ab.
00:31:27: Es gibt Bürgemeister oder Bürgmeisterinnen, die das massiv verfolgen und das als Service sehen diesen sozialen Zusammenhalt.
00:31:36: Und es gibt Kommunen wie sagen wir haben eh die Events auf der Seite wo irgendjemand im Amt sitzen muss.
00:31:43: es dauert vierzehn Tage bis es dann freigegeben wird.
00:31:46: Dann sagt er wir haben keine Ressourcen oder das ist nichts für uns und da sieht man schon Den riesigen Unterschied.
00:31:53: Die einen die sagen hey Wir sind eine Kommune, eine Gemeinschaft.
00:31:58: Ein Dorf macht und tut.
00:32:00: Unser Job ist es euch die Plattform anzubieten.
00:32:03: Und wir haben Kommunen, die sagen nenne ich zuerst zu mir und irgendjemand von uns gibt's ein dass man das dann im Web haben weil ich muss drüber schauen also einfach auch von der Denkgeher im kommunalen Bereich.
00:32:15: große Unterschiede insbesondere Regionen in Deutschland und Österreich.
00:32:20: Aber muss so was korratiert werden?
00:32:22: Weil ich könnte auch, wenn ich auf... Das ist ein schwarzes Brett, wo jeder anschlagen darf.
00:32:29: Aber du kannst ja auch das Benützende einen Frust loszuwerden.
00:32:34: Keine Ahnung heute, sechs Uhr schreibe ich meinen Frust aus dem Fenster.
00:32:39: wer will kann zuschauen.
00:32:40: Also muss da nicht eine Instanz dazwischen sein oder kann das komplett liberal funktionen?
00:32:47: Nein es ist kann und die meisten haben am Anfang auch eine freigabe Ebene.
00:32:52: Da schaut sich so an, geht raus.
00:32:55: Zum Beispiel Autokränkspunkt-Service ist.
00:32:57: Wenn du uns die anschaust geben viele Sachen ein.
00:33:00: es hat keiner irgendwas Bösartiges reingegeben.
00:33:05: wenn man ich sage immer wenn man das gute einem Menschen glaubt kommt auch gut zurück.
00:33:09: warum?
00:33:10: Weil heutzutage wenn da jemand macht verlässt er nicht hinterlässte eine digitale Spur.
00:33:16: den finden wir.
00:33:18: Also wenn jemand eine Veranstaltung ins Netz stellt, oder bestimmte Sachen in das Netz stellt ist er aufhindbar.
00:33:26: Somit ist die Gefahr an der Stelle auch eine geringere... Anderes Beispiel, junge Zielertaler haben so ein Tool benutzt, Party-Tool um Fotos zu machen.
00:33:37: Dann sagt man, erzähl mal gerne den schönsten Brüchen und den schönste Dirndlaufenfoto gesehen.
00:33:41: Festzelt?
00:33:42: Bier zählt?
00:33:44: Weiß nicht, tausend fünfhundert Menschen kein abstößiges Bild!
00:33:50: Du hast einiges an Alkohol gehabt.
00:33:52: Ja und viele haben alles Mögliche befürchtet, das heißt wenn ich Gründe suche um etwas nicht zu machen finde ich ihm einen Grund.
00:34:02: Schließt sich aber auch dass deine Meinung ist bei der Wehrhoch-Meine.
00:34:07: Wenn jemand sich einer Gemeinschaft anschließt dann tut er das mit einem positiven Willen.
00:34:13: Absolut
00:34:15: absolut und bringt sich auch ein.
00:34:19: Menschen sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Qualitäten und wenn jeder seine Rolle in einem Verein findet.
00:34:25: Herzlichen Willkommen und mach mit!
00:34:27: Weil das ist die Social Media, das ist Social Live Und ich bin davon überzeugt dass das jeder Mensch braucht Unabhängig davon ob er im Kindergarten alter ist oder auch da ist, um im Café aus mit jemanden übers Leben zu plaudern.
00:34:46: Ich muss mich jetzt unterbrechen, das hat mir so gut gefallen dieser Sager.
00:34:50: Und es bleibt auch alles und wird nichts weggeschnitten.
00:34:53: Bitte sagt das noch einmal und führt das noch ein bisschen weiter aus.
00:34:57: Social Media versus Social Life.
00:35:00: Der Großartig!
00:35:02: Wer aufs Großartige ist, dass für mich halt die Realität.
00:35:05: Social Live ist.
00:35:07: natürlich nutzt man Kanäle um beispielsweise Christoph der fünfzehn Uhr üben Platz.
00:35:14: Wir gehen hin.
00:35:15: wir sagen nicht genau in welches Lokal wir gehen.
00:35:19: Oder wir gehen das lokales Wegen hin, gehen wir ins Erste oder ins Dreiundzwanzigste oder wie viel auch immer es dort gibt.
00:35:26: Sondern Ziel ist es Wir treffen uns und erhalten uns.
00:35:31: Vielleicht halten wir den Mund Aber wir tauschen uns aus.
00:35:36: Neue Ideen, neue Erfahrungen über Social Media.
00:35:40: Ich mach etwas Und du kommentierst.
00:35:45: Das heißt Du gibst ja nichts von Dir her Es ist kein Austausch.
00:35:50: Deiner gibt es fast her und der andere sagt, super oder nicht?
00:35:53: super?
00:35:56: Ist so!
00:35:57: Aber im Austausche, im Social Live ich sage was und dann kannst du sagen, du nicht guck, das ist aber jetzt ein Plätzchen, dass du erzählt hast.
00:36:05: Lass uns darüber reden, lass uns drüber diskutieren oder... Was machst Du?
00:36:08: Du gehst morgen zum Slowen um zehn, dreißig Spins gegen Simmering.
00:36:13: Herst gute Idee, ich fahr schon seit zehn Jahren immer mit.
00:36:16: Treffen uns dort.
00:36:18: Das ist Social Life.
00:36:20: Das heißt, bei diesem Austausch das passiert nur im realen Leben.
00:36:25: auf Social Media wo ich etwas präsentiere wird es nicht auf die Idee kommen sich slowang gegen Simmering um zehn Uhr dreißig anzuschauen.
00:36:34: Geh man noch die vorletzte Frage bevor wir zurückkehren auf den Ippenplatz habe ich mir auch aufgeschrieben weil der Meinung interessiert Es klingt da blöd, Stadtsoftwärse.
00:36:51: Aber ich rede es davon A-Trust.
00:36:55: Ich rede nicht von Kauf aus Österreich Das war ziemlich ausrutscher aber ich rede das von A-trust.
00:37:00: Ich red' von der IT Austria.
00:37:03: Sobald da irgendeine neue Plattform eingeführt wird Wird auf den assozialen Medien dann sofort losgeschimpft.
00:37:17: Was ist deine Einstellung als Software-Schmied und was ist deine einstellung als Bürger dazu?
00:37:26: Ist es gerecht sofort loszuschnattern oder sind Fehler von denen du glaubst, dass sie wirkliche grundlegende Fehler sind in diesen unheimlich wichtigen Softwares.
00:37:43: auf deren Funktionen unser Leben ja teilweise beruht.
00:37:48: Ein riesiges Kompliment an Bundes-Software, ein riesiges Complement.
00:37:54: Finanzonline, EID, andere Themen Top.
00:37:59: auch Sozialversicherung, Pensionskonto.
00:38:02: top also wenn man es vergleicht nicht nur auf europäischer Niveau.
00:38:08: Ich kann nicht drüber gehen, ich weiß nicht wie es in den Staaten ist.
00:38:11: Vielleicht haben wir dort nicht mal eine Gesundheitskasse, wo man nachschauen kann oder Pensionskonto oder wie das dort organisiert ist.
00:38:17: aber als österreichischer Bürger die Nutzung von Bundesapplikationen und Sozialversicherungsapplikationsaplikationen top!
00:38:24: Die sind schnell in der Abrechnung wie jeder andere.
00:38:28: Wo gibt's?
00:38:29: Du machst den Steuerausgleich und siehst dann ungefähr was drausbekommenst und vier Tage drauf ist es auch schon überwiesen, falls du einen Plus hast.
00:38:36: Bei der Nachzahlung siehst du das halt doch gleich wie es hat aufgefordert in den fünfzehn Tagen zu zahlen.
00:38:41: aber von der digitalen Logik top.
00:38:44: meiner Meinung nach sollte das noch stärker vernetzt werden um die Services zu verbessern.
00:38:50: im kommunalen Bereich andere Welt da ist es interessant ob der Müllkalender passt.
00:38:58: also da sind wir wenn jemand sage ich mal im regionalen Bereich im kommunal Bereich ist abgesehen von Wien, auch top.
00:39:07: Das ist teilweise ja... Auch die Apps diese anbieten, die schauen zwar nicht aus aber funktional servismäßig mit Servicegedanken, Bürgerservice oder wir kommen zusammen und machen was?
00:39:20: Oder Events oder züchten Kürbis in Berndorf Wir treffen uns dann und dann da haben wir massiven Aufholbedarf Ist aber aufgrund der Historie so gewachsen weil kein Verantwortungsträger, Bürgermeister-Bürgermeistarein wird sich trauen irgendwas anderes zu nehmen wie das was die Nachbargemeinde hat seit den Arztgejahren.
00:39:42: Da kann ich nichts falsch machen an der Stelle.
00:39:45: Das heißt hier auch den Innovationsgedanke.
00:39:48: Ich bin für ein Bürger da nicht nur für einen Müllkalender auf digitaler Ebene.
00:39:55: da haben wir Aufholbedarf in Österreich.
00:39:57: aber was dem Bund angeht Zuerst Klaus
00:40:00: Unser Größer ist ja die Krise, weil das Dorfwirtshaus auch eine aussterbende Spezies ist.
00:40:07: Und dort hat man eigentlich tagtäglich erfahren können was gerade...
00:40:12: Ja also viele Sachen im kommunalen Bereich an Information und Transparenz, an Organisationen, an Vorgängern, weil ich habe den Vergleich mit Deutschland wo in Deutschland tatsächlich die Säulen einer Verwaltung angesehen werden und viele Bürgermeister sehen auch die Kommune als Unternehmern an.
00:40:37: Ich habe vor kurzem einen Bürgermesser aus Karlsdorf kennengelernt, Bayern.
00:40:43: Der hat sechstausend Einwohner südlich von Ingolstadt Und der hat hundertvierzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
00:40:51: Für sechstausend Leute?
00:40:52: Ja warum?
00:40:53: er hat sechs denisplätze Er hat Kindergärten Wo schon Gut, die Hälfte damit beschäftigt ist.
00:41:02: Er hat angefangen an über Essen zu bereiten, Reinigung, Pädagogik und so weiter... Er hat das Amt an sich, er hat ein Museum an der Stelle.
00:41:13: Er kümmert sich um Donau-Mogare, Ziegvereine.
00:41:20: Das ist ein Unternehmen mit hundertvierzig Personen!
00:41:25: Und jetzt sagt meine Kunden sind meine Bürger.
00:41:28: Natürlich ist er schon seit zwölf Jahren Bürgermeister dort und hat jetzt die letzte Wahl für den nächsten vier Jahre gewonnen.
00:41:34: Aber wie er gekommen ist, hat er gesagt so geht das nicht ja?
00:41:38: Dass sein Bürger irgendwas gerne haben möchte.
00:41:41: und dann hört er immer wir sind überlastet Wir haben zu wenig Ressourcen wir brauchen mehr Geld um noch jemanden einzustellen Dann können wir das schneller machen und und und sondern.
00:41:49: er hat neu gedacht Was braucht der Bürger?
00:41:51: So und um das kümmern wir uns jetzt.
00:41:53: mir egal was davor war Aber wenn wir uns vorstellen, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kommune hat, quer durch den Stack sind das schon alle Unternehmungen.
00:42:06: Na ja, gehen wir zurück!
00:42:07: Wir nähern uns der Minute vierzig oder sind ein bisschen darüber.
00:42:12: Wir haben sehr viel erfahren über technisches Community Management.
00:42:18: die Diversität in den Community ist.
00:42:21: Wir haben so aktuelle Ereignisse angesprochen, die sich in diesen Tagen häufen – Migrationsgesetz neu in Europa
00:42:34: etc.,
00:42:37: du weißt ja auch seit nicht Allzu langer Zeit.
00:42:40: Das war so unter Heider Schüssel, dass du so ein halber Migrant bist, obwohl es dem Wilhelminenspital geboren ist.
00:42:49: und die Melissa Naschenwenk sagt gerade, dass sie abends in Wien nicht spazieren gehen will.
00:42:59: Würdest Du mit Melissa Nashenwenk um zwanzig Uhr heute am ippenplatz einen Spritzer trinken oder ein gesundes Haftal.
00:43:09: Ja, also mit Monklinik kann man immer einen Spritzer trinken und üben Platz, egal ob es in Melissa Naschenbengis oder Christoph Maderlich.
00:43:19: Punkt eins – ich bin kein Migrant!
00:43:26: Nicht nur das, mein Großvater war schon da und ursprünglich kommt mein Urgroßvater aus einer Region die Österreich-Hungern waren.
00:43:35: Im Grunde genommen, wenn man es ganz genau nimmt nur eine Generation nicht österreichisch ist.
00:43:43: Das ist einmal der eine Punkt.
00:43:45: Der zweite Punkt ist du hast mich als Nikola vorgestellt heißt Nikolaus ohne Us also nicht von Rom aus.
00:43:55: Du nennst mich Nico.
00:43:57: vielen nenne ich auch Nicky.
00:43:58: das ist auch der Community-Spitzname.
00:44:01: immer wo ich bin und wie ich genannt werde aufgrund Wie ich gerufen werde, weiß ich ja.
00:44:06: Es kommt aus der Ecke an dieser Stelle.
00:44:10: Das heißt das Thema Wenn jemand zu mir sagt Migrant.
00:44:16: Es hat auch niemand zu mir gesagt wenn ich so nachdenke Bis zur Schüsselheider Die beiden Porsche Fahrer Erst dann wurde ich das erste Mal gefragt Ah, erst wie lange bist du schon da?
00:44:31: Denn Deutsch ist aber super, gell.
00:44:34: Da erinnere ich mich dass ich in der Gebler Gasse im Gymnasium Ein Jahreszeugnis, das ich an zwei gehabt habe.
00:44:41: Und andere die einen EER hinten im Nachnamen hatten, ein Nachtzipf hatten.
00:44:49: Punkt!
00:44:50: Klar meine Aussprache ist vielleicht so wie sie ist aber es hat irgendetwas mit meinen Nebenhöhlen zu tun.
00:44:55: und wenn man mehr Sprachen unterwegs ist also ich selbst kann auf jeden Fall vier sprachen kommt auch ab und zu das Hirntuch einander.
00:45:03: wenn man jeden Tag in der Firma Englisch spricht ja um mit der Gattin eine andere Sprache Ja, und jetzt mit dir Deutsch in der Muttersprache ist das auch normal.
00:45:13: Und ich versuche auch die Sprachen-Sorten reinzuhalten.
00:45:17: Aber es kann doch nicht sein, dass man davon vom Nachnamen gefragt wird wie lang bis und da... Weiß nicht, wie lange ist eine Frau Nitzki in Österreich?
00:45:27: Oder Zilk?
00:45:29: Weiß ich nicht!
00:45:29: Du weißt auch nicht, wofür lange der Mardalitsch schon in Österreich ist.
00:45:32: Vielleicht er ist ein Mardaalitsch und das K wurde gekauft.
00:45:35: Weiß sich nicht.
00:45:36: Der Punkt ist...
00:45:37: Kurz als du auf
00:45:38: jeden Fall.
00:45:38: Nein, nein, der Punkt ist brauchen wir diese Frage überhaupt.
00:45:41: Welchen Mehrwert habe ich von dieser Fragestellung?
00:45:45: Natürlich ist die Frage berechtigt, aber die Frage, die muss man sich stellen müssen, welchem Mehrwert hat der Fragende von der Antwort um entweder in eine Stubblade zu stecken und ihn anders zu behandeln, anders zu sehen... Ich weiß es nicht!
00:46:05: Und ab dem Zeitpunkt tritt die Frage immer häufiger auf Ja, und intensiver.
00:46:12: Und als Gegenbeispiel habe ich ja Zeit lang in Kassel gelebt... ...die kennen zu Gras der Geschirrder oder Ausländer nicht das Begriff.
00:46:22: Ich fahre dort Kastler und ich habe mir gedacht Puh!
00:46:24: Ich wurde aber sehr schnell integriert also wieder.
00:46:27: Ich bin gleich Kastlar.
00:46:29: Ich habe erst nach Wochen festgestellt die sagen Nicht-Ausländer oder irgendwie.
00:46:34: Kastla ist jeder der dort wohnt.
00:46:37: Das ist nicht falsch.
00:46:38: Kassel-Lana bist du, wenn der Vater schon in Kassl war?
00:46:42: Und Kassleena – wenn der Großvater schon da war!
00:46:45: Ich finde das Marketing toll.
00:46:48: Das ist so wie wenn er in Wien ist bis halt Wiener und jetzt müsste man sich noch zwei Stufen davor stellen.
00:46:55: Urwiener ist vielleicht nicht ein Großvaters.
00:46:58: Werner bis zur Zwischenstufe aber ich find das Marketing im Kasseln ja top was es an geht.
00:47:05: In Wien leider Wie lang bist du da?
00:47:09: Und wenn man sagt, auch wenn einer zu zweit ist.
00:47:13: Du hast aber super Deutsch gelernt!
00:47:17: Was soll ich damit machen?
00:47:18: Verstehen wir uns oder nicht an der Stelle?
00:47:21: Vielleicht ein kurzer Exkurs zu dem was Nico gesagt hat die beiden Porsche Fahrerschüssel Heide.
00:47:29: es gab in dieser Zeit wo diese Koalition begann ein legendäres Plakat von Trophil.
00:47:38: Nämlich, wo die beiden in einem Porsche saßen und reales Bild, das an sich probieren, Event.
00:47:44: aufgedaucht und garniert hat es der geniale Texte oder Artdirektor mit dem Heider Ausspruch Das Boot ist voll!
00:47:53: Also war wirklich ein Klassiker... Schaut's euch an ja?
00:47:57: Ein Klassiger der Kommunikation wie man Zscheidwerbung gemacht, stirbt übrigens auch ein bisschen mit dem Silicon Valley aus.
00:48:05: Das sage ich jetzt mit meiner Erfahrung oder mit den sozialen Medien.
00:48:12: Mein Lieber!
00:48:13: Wir sitzen nicht mehr da in den Jägerwaldstudios und wir sitzen wieder bei unserer... Wie wird das alles enden?
00:48:28: Weil man jetzt gerade so ein bisschen Schubladenblues haben, dass man aufgrund des Namens dort und dorthin eingeordnet werden könnte wird es besser werden durch Communities die sich gut sei es digital oder nicht digital miteinander unterhalten.
00:48:52: Es wird auf jeden Fall anders.
00:48:55: Vergleiche ich habe auch nichts mit Kastel verglichen sinnlos.
00:49:00: Es hat jeder was für sich.
00:49:01: Ich kann auch nicht die Zeiten vergleichen vor dreißigern, vor zwanzigern.
00:49:05: Auch nicht mit gestern, weil morgen passiert schon wieder was anderes.
00:49:09: Man muss annehmen es ist anders.
00:49:11: Ja das was war kommt niemand mehr Haken erledigt.
00:49:16: der zweite punkt ist beim Anderswerden brauchen wir die Community ganz stark und ganz viele um die einzelnen Interessen Nicht in einem Mainstream verschwinden zu lassen egal ob es um sexuelle Diversität geht oder um Diskussion an digitale Welt KI, oder um Pflege.
00:49:39: Und man muss in der Lage sein offen über Sachen zu diskutieren und wenn es Gemeinschaften die das vertreten gibt auch zu unterstützen.
00:49:48: aber ich fordere jede Gemeinschafter auf nicht nur in ihrer Bubble zu diskutiert.
00:49:53: ja weil wenn wir nur in den Bubbles diskutiert wird irgendwann mal Fanatismus aus meiner Sicht heraus egal welche Richtung.
00:50:00: Wenn ich nur genau zum gleichen Wirt hingehe, genau mit den gleichen Menschen habe ich dann irgendwann mal die genaue gleiche Meinung und ich vertiefe mich noch darin.
00:50:09: Das heißt Gemeinschaften ja raus aus dem Bubbles dafür einstehen, auf eine Diskussion suchen, top!
00:50:17: Zum Thema digitale Welt und KI.
00:50:20: wir müssen hier brutal aufholen und uns muss klar werden ohne diese Hilfsmittel werden wir wirtschaftlich erledigt sein.
00:50:30: Und wenn jemand sagt, früher war es besser ohne dem ganzen Klärderaattatsch viel Spaß mit ihm dann gibt's uns nicht mehr mehr.
00:50:35: Wirtschaftlich!
00:50:37: Da kommen wir zum nächsten Punkt.
00:50:38: Wenn die Wirtschaft funktioniert ist das nachweislich dass bestimmte Themen oder gesellschaftliche Themen auf einmal nicht mehr so relevant sind.
00:50:49: Wenn jeder ausreichend zum Essen hat, zum Anziehen und zum Wohnen hat... Ist es mir egal woher der kommt.
00:50:59: Besser als Beispiel vielvölker Stadt Jugoslawien, wo natürlich durch Fremdfinanzierung an alles toll war.
00:51:11: Ein tolles Leben und alle die nicht wollten durften ausziehen oder haben die Möglichkeit gehabt auszuziehen weil... Und wie der wirtschaftliche Background- oder Fälligstellung der Kredite weltweit gekommen ist hat jeder auf einmal gesagt, das ist mein.
00:51:29: Das gehört mir!
00:51:30: Was ist rauskommen?
00:51:31: Hat die Geschichte gezeigt.
00:51:32: Jetzt haben wir dort einige Länder, die noch immer kleinteiliger werden und genau so ist auch immer die Gefahr egal wie groß oder wie klein ein Land ist durch eine schwache Wirtschaft.
00:51:44: Damit spreche ich nicht, wie viele Unternehmen verdienen sondern wie viel jeder Bürger in der Tasche hat und sich verdient hat, nicht bekommen hat.
00:51:52: Verdient hat desto geringer die Wahrscheinlichkeit dass irgendwelche Spannungen auftreten.
00:51:58: das meine persönliche Meinung Und man muss auf jeden Fall auch schauen, dass die Menschen, die es sich nicht verdienen können.
00:52:05: Dass sie wertgeschätzt werden und ihr Auskommen haben.
00:52:12: Das ist ein ganz großer Punkt und großes Anliegen.
00:52:16: Und offen gesagt Aktien sind etwas Nettes.
00:52:20: Viele glauben, wenn Sie drei Aktien haben, sind sie die Mörderaktionäre oder vielleicht einen halben Bitcoin irgendwie im Wallet und fühlen sich gleich als große Liberalisten und Elon Musk Anhänger.
00:52:33: Aber sie stellen sich nicht die Frage, was ist das im Promilbereich für den, der die benutzt?
00:52:43: Und dann eine Designstellung gemacht.
00:52:44: Da habe ich mal Aktien gekauft über Revolute, Trade to Republic und Bitcoins oder irgendetwas.
00:52:50: Ich bin gleich einmal ein Superhero.
00:52:55: Nein!
00:52:56: Das sind meiner Meinung nach Wirtschaftsopfer in diesem Segment dieser Größenordnung von den großen liberalen Kräften die hauptsächlich aus dem Vereinigten Staaten kommen.
00:53:08: Ich sage trotzdem, du hast diesen East-European Blues in dir!
00:53:13: Es ist schon wieder unten und ich muss es zum Schluss für Sie liebe Herrin oder für euch liebe Herrinnen und Herren da draußen in die Höhe bekommen.
00:53:24: Und ich sage das selber Niki Nikola Nikolaus Es wird alles gut, es wird alles besser.
00:53:34: Sechserfuchzig, achterfuchzig, das waren so Schlüsseljahre für unsere Stadt.
00:53:39: die haben den Ippenplatz einmal zum Ippen Platz gemacht wie er heute ist und das wären Christophs und Nikos und Nikols und wir auch immer noch übermorgen da sitzen wenn wir schon längst übern.
00:53:56: Den einen und siebzigern haben
00:53:59: wir nicht.
00:54:00: Wir zwar nehmen schon den Bus die Johann-Straße auf, also gleich gegenüber vom Wilhelminen-Spital jetzt Klinik Otterkring ist nämlich der Ottergringer Friedhof.
00:54:10: dort machen es uns gemütlich aber bis dahin geht noch viel Wasser die Donau runter.
00:54:15: Es waren zwei junge Männer die sich gefreut haben mit euch da Podcast oder für euch Podcast machen zu dürfen.
00:54:22: Es verabschieden sich die Vorrunner Christoph Maderlich
00:54:27: und Nico Neskovitsch.
00:54:28: Herzlichen Dank für die Einladung!
00:54:31: Das war's, liebe Freunde.
00:54:32: Denkt nach und schreibt uns eure Meinung.
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