Christian Ebenbauer, zwei Runden vor Schluss: Der österreichische Spitzenfußball im ESG Check

Shownotes

In Europa ziemlich einzigartig: für 12 von 12 Klubs steht noch eine Menge auf dem Spiel und das zwei Runden vor Schluss. Da betrifft die Meisterschaft genauso, wie den Abstieg und die Plätze in den europäischen Bewerben. Grund genug für und Forerunners, den Bundesliga GF zu einem Retourmatch einzuberufen, wir wiederholen einen Podcast von vor fast genau drei Jahren, um die Sichtweise vom grünen Rasen in die Büros und die Arbeit der Verantwortlichen zu legen. Anpfiff – legen wir die Säulen der Taxonomie über die Arbeit der Bundesliga:

• Environment: • Mobilität – Erreichbarkeit der Stadien • Energie – Anwendung von Erneuerbaren und Vermeidung • Kreislaufwirtschaft • Social: • Arbeitswelt aller Mitarbeiter*innen rund um die Kicker • Diversität, Inklusion, Special Needs • Werte wie Toleranz, Integration und Solidarität • Governance: • Professionelle, transparente Organisationen • Wirtschaftliche Stabilität • Sichern eines sportlich fairen Wettbewerbs • Seriöses und transparentes Tun und Handeln

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00:00:05: VorRunner's Network, der ESG in Finance Block für den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft.

00:00:11: Für Menschen die neue Wege gehen.

00:00:19: Herzlich willkommen liebe Hörerinnen vom VorRunners Network!

00:00:24: Mein heutiger Gast ist ein Sportfreund kein Unbekannter nämlich Christian Ebenbauer Vorsitzender der österreichischen Fußball Bundesliga.

00:00:37: Wir haben uns gerade gemeinsam, es ist heute der Todestag von Tina Turner eingesungen mit Natbusch City Limits in einem hoffentlich sehr bewegten Podcast weil das eigentlich ungewöhnlich.

00:00:49: wir sprechen nicht über die Bundesliga und ihre Tore und ihre Stadien sondern wir sprechen über den Arbeitsplatz Bundesliga.

00:00:59: da treffen sich ja nicht allzu viele Menschen in diesem Beruf.

00:01:04: Es sind zwei Liegen und jede Mannschaft hat so drei Siegspieler vielleicht zusammengerechnet, ein relativ exklusiver Beruf und da wollen wir nachforschen.

00:01:13: wie geht es denn in diesen Beruf in Sachen ESG-Säulen zu?

00:01:18: Bei mir sitzt der Christian.

00:01:19: vielen Dank für den Kommen und stelle ich mal kurz bei unseren Hörerinnen vor Wie kannst du hierher in dieses Studio so aus den letzten geschätzten, thirty-fünf Jahren die du alt bist.

00:01:32: Erst mal vielen Dank für die Einladung.

00:01:34: hallo auch von meiner Seite.

00:01:36: leider sind schon sieben und vierzig Jahre aber auch diese sind schön uns offensichtlich noch viel länger.

00:01:42: ja wie komme ich zu dem Beruf?

00:01:43: Ich bin es vom Kleinen am Fußballplatz gewesen besser gesagt auf der Wiese bei uns im Vierzehn Bezirk und von dort dann direkt geholt wurden zu einem kleinen Club im Vierzehnbezirk, nämlich so aus der Dreizehn.

00:01:58: Dort habe ich dann ein Jahr verbracht und nach einem Jahr haben wir schon die Großklubs aus Wien und auch nahe Wien sprichert mir auch aus der Rapide angeklopft und meine Eltern haben mir damals erlaubt, weil sie wollten eigentlich, dass sich Hoppen singen wird aber haben mir erlaubт, dass ich dadurch das Hanna-Bestadion sehr nahe zu uns war, dass mich dort hinwechseln.

00:02:16: und dort habe ich mein ganze Jugend verbracht Dann noch länger Fußball gespielt, da waren andere auf Landesebenen und daneben bei auch Jus studiert.

00:02:28: Ich war dann auch im Ausland ein Jahr und danach hat es mich nach ein paar Jahren beim ORF mit einer Blindbewerbung zur Bundesliga vorschlagen weil ich einfach gedacht habe, ja, Fußball hab ich mein Leben lang gemacht.

00:02:41: Jus hab ich studiert, probiere mir das Ganze zu feinern und bin in die Bundesliga am Anfang des Jahrhunderts sechs gekommen als Jurist Also für die Rechtsabteilung quasi und dann in weiterer Folge, in den nächsten Jahren bis zum jetzigen Werdegang sind doch ein paar Jahre her jetzt schon im Zumvorstands-Vorsitzenden noch gewählt worden.

00:02:59: Siebzehn Jahre nicht schlecht!

00:03:01: Vielleicht nicht alle kennen Fußball, mögen Fußball vielleicht sogar auf unserer Plattform weniger.

00:03:09: Erklär kurz einmal den Unterschied zwischen dem ÖFB und der Bundesliga wird vielleicht nicht jeder wissen.

00:03:16: Da ist also Unfragen so geklärtant, dass das sehr wenige wissen.

00:03:20: Weil die Bundesliga wird ja so als ... Das ist halt die Bundesligat, weil was dahinter steckt, ist eben nicht sehr bekannt.

00:03:27: Grundsätzlich ist es so wir haben in der Weltenordnung des Fußballs einen großen Verband.

00:03:31: Es sind die FIFA darunter, es sind die Kontinentalverbände, da kommt dann die UEFA und UEFA hat dann wieder um fünfundfünfzig Mitgliedsverbände.

00:03:40: Also sprich alle Länder!

00:03:42: Und da gehört auch eben Österreich dazu mit dem ÖFB.

00:03:45: Der ÖFB hat wiederum zehn Mitglieder, nämlich neun Landesverbände und als zehntes Mitglied für den Profifußball zuständig.

00:03:52: die Bundesliga.

00:03:53: Und wir sind ein Mitglied somit des ÖFB, sind die Organisatoren und haben zum Sinn und Zweck unseres Vereins die Förderung der Spitzenfußballs in Österreich sprich die erste und zweite Leistungsstufe.

00:04:07: Darüber hinaus natürlich auch Nachwuchs und eben auch soziale Verantwortung.

00:04:12: aber das ist die Bundesligand.

00:04:13: daraus bestehen wir mit unseren derzeit drei Amateur-Mannschaften bei uns auch dabei sind, die über ihre Kampfmannschaften quasi Mitglied sind.

00:04:24: Wiesen das Verhältnis zu den Vereinen?

00:04:29: Seid sie da im ständigen Kontakt?

00:04:31: Seiden Sie so was wie ein Kontrollorgan oder seid sie ein Servicebüro für die wiesendes Verständnis zwischen euch und eben den Kollegen, die dort ihre Jobs machen?

00:04:43: Ja sehr umfassend, das ist natürlich unsere erste Anspruchsgruppe sind unsere Mitglieder.

00:04:47: Da gibt es auf der einen Seite den Dienstleistungscharakter, der enorm wichtig ist wenn es allein darum geht im Zentralvermarktungsthemen oder auch mediale Themen und dann darüber hinaus Spielbetriebsthemen, das ist das Wesentlichste für den Verband.

00:05:02: Wir sollten den Spielbetriebe abwickeln.

00:05:04: Transferwesenrahmen, Terminplan und die Organisation zusammen mit dem FPÖ, mit den Schiedsrichtern.

00:05:10: Also das gehört ja alles darunter, dass man diese Lizenzierung... Und dann – das ist ein großer Teil aber auch – ist natürlich die interne Gerichtsbarkeit, die wir in der Bundesliga haben.

00:05:20: Das ist im wenigen anderen Ländern so, dass bei uns halt wirklich alles, egal ob es jetzt der Stafsinnat ist wegen roten Karten oder ob es die Lizenzierungen oder ob es die Stadieninfrastruktur ist, oder ob das Ethik-Committee ist bis zum Schiedsgericht.

00:05:34: Wo wir quasi hoheizorgan sind, sprich interne Gerichtsbarkeit und da ist der Austausch in jeder Form enorm wichtig.

00:05:44: Wir schauen uns einmal an wie entlang der Säulen ESG die Bundesliga und ihre Vereine als Gesamtes agieren.

00:05:54: beginnen wir mal beim Thema Mobilität, Energie, Kreislaufwirtschaft.

00:06:00: Ist das bei den Vereinen ein Thema?

00:06:02: Halten die mit euch der Dialog.

00:06:04: gibt es da Empfehlungen von euch oder kommt es nicht vor außer dass der Rasengrün ist?

00:06:11: Nein, ist enorm wichtig.

00:06:12: also wir sind eben Vorreiter wenn man so sagen will oder sollen Vorreite sein.

00:06:17: Wir wollen Wissenstransfer schaffen vom Höchsten Obersten Glitterkette bis zum untersten Gliterkette.

00:06:25: Da geht es um Wissenstransfer, natürlich kommt von den Clubs.

00:06:27: also die Arbeit basierte bei dem Club selbst aber über die Bundesliga basierte eben die Arbeit gemeinsam Das gemeinsame Rahmenbedingungen geschaffen werden, wie über die Lizenzierungsbestimmungen und so auch wenn es um ESG-Gedaring geht.

00:06:40: Wenn's dann vor allem darum geht dass man sagt was wir schon jetzt mittlerweile seit fünf Jahren eingeführt haben in den Lizenzbestimmung allerdings noch als Empfehlungen das damit sie förderbar sind beispielsweise dass man sage jede Form von erneuerbarer Energie oder von wasserlosen Urinalen oder das LED Licht der Stadt gefördert werden wenn die eingebaut werden in den Stadien.

00:07:02: Das geht dann über die Zentrale, nebenbei machen die Clubs natürlich auch eigene Maßnahmen.

00:07:09: Können die dann auch zum Beispiel Maßnahmen oder Förderungen des BMK in Anspruch nehmen?

00:07:15: Versuchen das Vereine?

00:07:18: Ja, das passiert auch bei uns dass wir natürlich versuchen was hier möglich ist und natürlich aber auch die Klubs Gemeinden selbst, in denen die Stadien sich befinden.

00:07:30: Man muss auch immer bedenken das Wesenlichste wenn es um die Stadin geht.

00:07:33: Es gibt natürlich wahnsinnig große Unterschiede wer Stadioninhaber ist und wer überhaupt Zugriff auf sein Stadions hat.

00:07:40: Also wir haben ja beispielsweise jetzt noch immer mit in Graz und Innsbruck Stadien, wo die Clubs keinen direkten Zugriff aufs Stadion haben.

00:07:51: Also da muss alles abgestimmt werden mit dem Stadiumbetreiber und dann geht es natürlich auch immer wie kann die Kostenteilung passieren?

00:07:58: Darf es überhaupt passieren?

00:08:00: aber natürlich ziehen da hoffentlich alle an einem Strang.

00:08:03: Ja wäre auch höchst unlogisch wenn nicht.

00:08:07: Da haben wir ein bisschen so dass die E-Säule gemacht.

00:08:11: Was interessant ist, weil ich vorhin der Entleitung auch gesprochen habe.

00:08:15: Fußballer, Fußballerin zu sein, ist ein ganz besonderer Beruf, vor allem wenn man sie mal zum Profi schafft, das schafft keine Ahnung.

00:08:23: wahrscheinlich ein Pro-Mil also einer von tausend Geckern aus dem Nachwuchs der dann wirklich Profi werden kann.

00:08:30: bewegen wir uns einmal in die Welt der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei euch bei den Vereinen und gehen wir dann zum Fußballer selbst.

00:08:43: Versuche mal ein bisschen so, die Arbeitswelt zu beschreiben und das Verhältnis Arbeitgeber der Vereine und eben Fußballer oder Menschen, die bei den Vereinen angestellt sind.

00:08:57: Also wie man jetzt von meiner Direkten, von meinem Unternehmen ausgeht?

00:09:01: Nämlich der bundesliche Geschäftsstelle Auf der einen Seite ein Verein ist aber auch eine GmbH, eine hundert Prozent doch da hat.

00:09:06: Wir sind jetzt zweiundzwanzig Mitarbeiter wo wir natürlich in erster Linie im Prinzip ein stinknormales Unternehmen sind mit dem Riesenunterschied das bei uns Wochenendearbeit völlig normal ist weil der Matchbetrieb natürlich am Wochenende ist.

00:09:22: aber sonst und wie ein unterjähriges Budget, sprich Juli bis Ende Juni ist unser Geschäftsjahr und hier die Arbeitsbedingungen aber sonst sehr fordernd sind, weil es in allen Bereichen geht und das ist auch der Spannende daran.

00:09:36: Also man ist sehr breitgefächert.

00:09:40: die Aufgaben sind aber wir brauchen im Prinzip Medienleute, wir brauchen Lizenzmanager sprich Wirtschaftsleute Wir brauchen Juristen, wir benötigen viele Leute für den Spielbetrieb wo natürlich das meiste abgehandelt wird.

00:09:55: und dass man hier einfach einen ganz normalen Tagesablauf hart und vor allem mit dem Riesenunterschied zum normalen Arbeitsjob, weil die meisten haben ja, wenn sie im Fußball kommen, Hobbyfußball.

00:10:10: Nur ich kann sagen wirklich, wenn man in den Bereich arbeitet verliert man etwas die klassischen Faninteressen.

00:10:16: Es geht um... Man ist natürlich auch zur Objektivität verpflichtet und zur Gleichbehandlung.

00:10:20: aber du siehst auch ein Fußballspiel in Österreich mit ganz anderen Augen als einfach nur wenn du als Fan auf die Tribüne gehst und dich freust!

00:10:28: Kann ich mir gut vorstellen.

00:10:30: Ich werde es wahrscheinlich in der Bundesliga-Geschäftsstelle keine Nachwuchs sorgen haben wie so viele andere, sei es im Agenturbereich oder im erzeugenden Bereich, weil da kommen ganz einfach Fußballfans fricks und sagen, ich will

00:10:48: dahin.".

00:10:48: Ja, das ist schon etwas wichtig zu betrachten.

00:10:53: Also da geht es dann schon auch um das Umfeld und wie die Arbeitszeiten sind und das ist glaube ich heutzutage bei allem der Fall.

00:10:58: also wenn's gerade bei uns darum geht wir haben keine Probleme mit dem Nachwuchs.

00:11:01: Wir haben ja unseren Bundesliga Campus wo wir extra Nachwuchskräfte für den administrativen Bereich ausbilden und vor allem auch Ex-Fußballer, die sich weiter bilden wollen und dann vielleicht in den administrativen Teil wechseln wollen.

00:11:14: Aber grundsätzlich ist es schon so genauso bei uns weil's eben nicht einfach ... Man kommt nicht rein, man sieht vielleicht so überspitzt gesagt die Glitzer-Wettfußball.

00:11:23: Nur das ist es halt nicht und darauf weisen wir auch genau hin.

00:11:26: also es ist wirklich ganz normale Knochenarbeit am Schreibtisch des Öfteren Und da geht's darum dass man Arbeitsbedingungen schafft wie überall anders gerade nach den letzten Jahren wenn zum Homeoffice geht Wenn es ums Gesundheit geht Wir haben gerade was für Möglichkeiten Dass wir jede Woche frisches Obst Für die Mitarbeiter zur Verfügung stehen Das wäre ergonomische Tische Städtische auch zur Verfügung haben, dass wir eben sagen die Homeoffice-Regelung ist für jeden jungen Arbeitnehmer so interessant.

00:11:56: Dass man sagt okay wir leben in einer digitalen Welt mittlerweile und man muss sich einen Dioral anpassen.

00:12:01: ich komme natürlich noch aus einer anderen Zeit aber ich habe mich mittlerweile auch daran gewöhnt bin trotzdem immer noch jeden Tag im Büro.

00:12:08: also das ist schon notwendig.

00:12:12: ein Selbstläufer ist es nicht.

00:12:14: Gehen wir jetzt zu den Vereinen und zu den Menschen, die dort arbeiten eingestellt sind.

00:12:21: Gibt es da so etwas wie eine möglicherweise eine Zweiglassengesellschaft?

00:12:26: Da sind die Spieler, die Stars – also die Gladiatoren, die draußen antreten und dann sind die das Zeug machen immer!

00:12:35: Die Wäsche waschen keine Ahnung, die Dicke zappreißen für jeden.

00:12:40: Fußballer, der da unten am Platz ist arbeiten ja irgendwo zehn Leute rundherum.

00:12:46: Oder versuchen Vereine da schon ein gemeinsames Leveling von der Einstellung für alle zu euch?

00:12:55: Der Unterschied ist natürlich gerade in einer Liga wie der Österreichischen und da gehe ich jetzt gar nicht von der Admiral-Bundesliga bis zum Ende der Admiral zweiten Liga, sondern nehmen wir schon allein die Bundesliga ja und nehmen die Budgetzahlen her.

00:13:07: Wenn man davon redet von Red Bull Salzburg als neuer Meister und Wiedermeister wo dreistelliges Millionenbudget ist bis zu dem untersten Verein, wo sein mittleres einstelliges Millionen Budgets also das sind schon sehr große Unterschiede.

00:13:23: Und natürlich auch in den Möglichkeiten, weil du gesagt hast auf jeden Spieler kommen zehn Arbeiter.

00:13:27: Nein das kann ich sagen!

00:13:28: Das ist in Österreich beweiht nämlich so und es ist auch ein großer Punkt für uns dass gerade in der Administration sehr viel notwendig ist und auch hier sehr viel Personalbedarf ist.

00:13:39: Natürlich steht der Sport aber im Vordergrund und wenn man den sportlichen Erfolg nicht hat und dann plötzlich absteigt, dann ist halt die Frage wo investiert man denn rein?

00:13:48: Dann sehr oft Richtung Sport ist.

00:13:51: da muss man Da muss man echt sagen, dass es gerade die Leute, die bei den Clubs in der Administration arbeiten.

00:13:58: Das ist ja noch von der Stufe her und vom Arbeitsaufwand her vor allem mit dem Spieltag selbst, der quasi jedes Wochenende passiert enorm.

00:14:12: Die Spieler stehen im Fokus, aber man muss sagen was die Leute da im Hintergrund arbeiten oder der hat die Administration bei den Clubs leistet ist schon toll.

00:14:21: und da wollen wir auch weil wir jetzt in der Lizenzierung gerade in den letzten fünfundzwanzig Jahren über dem Wirtschaftsbereich gekommen sind.

00:14:29: Das wird die wirtschaftlichen Kriterien quasi fixieren das wird auch dem wirtschaftliche die Sicherheit aufbauen.

00:14:34: dann sehen wir über die Infrastruktur.

00:14:37: Jetzt haben sie seit des Jahrzehntes die Infrastrukturoffensive gehabt und dann auch sportlich natürlich mit der Liegenreform, aber dass man eben auch in der Administration mehr Fokus drauf legt.

00:14:48: Und in der sozialen Verantwortung, das ist jetzt in unserem fünf Jahresplan noch dringend als nächster Meilenstein.

00:14:55: Das ist uns sehr wichtig.

00:14:59: Delikates Kontroversystem.

00:15:01: Jeder Verein besteht aus seinen Spielern, seinen Ergebnissen aber auch seinen Fans.

00:15:08: gemeinsam bilden die dann irgendwo das Bild dass man von diesen Vereinen hat und mal lebt immer wieder homophobische rassistische Äußerungen, die zwar nur einen ganz geringen Teil bilden.

00:15:24: Aber immer noch ein bisschen so in das Image hineinschlagen – so die böse Seite zeigen.

00:15:30: Man muss sicherlich auch die vielen guten Dinge oder die neunundneinzehnte Prozent der guten Dinge, die rund um den Fußball sprich Kinder

00:15:37: etc.,

00:15:37: passieren ansprechen.

00:15:39: Wie agiert da die Bundesliga als Mediator, wenn solche Dinge entstehen?

00:15:47: Weil ich kann mal vorstellen, Strafe alleine nutzt nichts.

00:15:51: Ihr müsst ja auch mit gescheiten Empfehlungen weggehen – wie gehe ich mit Diversität, wie gehe Ich mit Rassismuswicht geben, wie ich mit Homophobium?

00:16:02: Ganz wichtig!

00:16:03: Die Bundesliga und ich sage jetzt die Bundesligas Gemeinschaft Der Achtundzwanzig Mannschaften, die ihn ja mitspielen und mit der Geschäftsstelle auch zusammen ist eben wesentlich die soziale Verantwortung im ESG.

00:16:17: Wo wir noch mehrere Punkte haben.

00:16:19: aber gerade in diesem Bereich wenn es um Diversitäts- und Rassismus Themen geht Vorreiterrolle Ganz, ganz wichtig.

00:16:26: Glaubwürdigkeit, Authentizität.

00:16:28: Dass man die zeigt und die vorlebt und dass sie auch passiert.

00:16:34: Weil du gesagt hast, Strafen sind das äußeste Mittel und das letzte Mittel.

00:16:42: Wenn es nicht mal anders geht, dann muss man halt auch strafen in die Richtung.

00:16:45: Das ist leider so, das ist im normalen Leben so.

00:16:50: Deswegen ist uns immer wichtig vorab einmal zu sagen, wie kommt man in die Präventionsarbeit?

00:16:56: Wie kommt man denn in die Möglichkeit der Verhinderung bevor etwas passiert.

00:17:00: Da sind wir jetzt bei Eispel.

00:17:02: Wenn man davon ausgemüßt in einer der ersten Ligen in Europa gewesen, die jährlich einen Fan-Kongress durchgeführt hat – die Gespräche mit Unterstützung aller Clubs.

00:17:11: wo auch ein wichtiger Punkt ist gibt ja die Fembeauftragten ein ganz wichtiger Job Bindeglied zwischen Club und Fan und für die Personen die diesen Job machen extrem schwierig.

00:17:22: Auf der einen Seite sagst du, wenn du Fan bist kannst du ja nicht gleich Club sein und beide sagen aber man muss irgendwo diese Mediationsrolle oder eine Person empfinden die genau versuchen zu vermitteln und den Dialog zu führen.

00:17:33: Und auch im Rahmen dieser Fan-Kongresse dass man einfach alle Fan-Gruppierungen zusammenholt und das auch gut funktioniert hat... Führen wir den Dialog, egal was es ist.

00:17:44: Egal ob sie jetzt homophobisch gesehen sind oder ob es jetzt Büro-Technik ist oder was auch immer, dass man einfach den Dialoge sucht und dort wo man einen gemeinsamen Weg findet dennoch geht.

00:17:57: Manchmal geht's halt nicht aber man muss es zumindest probieren.

00:18:01: Genauso ein weiter Folge wie wir dann gemeinsam mit dem ÖFP den Umwurzmann für Homophobie eingeführt haben was uns auch extremst wichtig war.

00:18:13: Also das sind lauter so Schritte, natürlich sind ja auch viele im Austausch auf der anderen Seite mit dem PMI weil es geht natürlich immer um Sicherheit und vor allem auch etwas vor dem Stadion passiert, weil das ist ein wesentlicher Punkt, dass im Stadionsselbst sind wir sehr sicher in Österreich, es geht immer darum wenn man dann noch in den Medien Gerade wie im letzten halben Weg jetzt immer dann was passiert irgendwo vor den Stadien oder sonst wo.

00:18:39: Und das ist halt normalerweise eben nicht der Klub, weil die hat natürlich die Holzgewalt bei seiner Veranstaltung, sprich ihm Stadion selbst aber nicht bei der An- und Abreise und nur sehr wenig in geringem Ausmaß.

00:18:52: Wir haben ja zu schaute in den letzten Jahren hat sich ja unheimlich vieler Freiliches im Fußball getan.

00:18:57: Einerseits eben dass wir Länderwertung in der Nationenwerte, und sprich Qualitätssteigerung immer mehr nach vorne gekommen sind jetzt auch auf europäischer Ebene.

00:19:08: Aber vor allem auch das Thema dass der Frauenfußball per se in Österreich nahezu pumpt ist auf die Zuschauerzahlen vielleicht aber zumindest in der öffentlichen Aufmerksamkeit da ist und dass schon viele Team, viele Vereine Special Needs oder Special Olympics Teams haben?

00:19:29: Vielleicht dazu in den Kommentar von deiner Seite.

00:19:32: Ja, das ist nochmal großartig was die Clubs leisten jetzt normal im normalen Männerfußball dass man hier eben mit den Miedeln die wir in Österreich haben und aufgrund der Größe des Landes wie weit man da kommt Das ist schon toll!

00:19:47: Das andere Thema nämlich Frauenfußballs, Special Neads, Teams, Inklusion sag ich einmal im Allgemeinen das der Fußball steht im Fokus.

00:19:57: Wer gesellschaftlicher Relevanz hat, hat auch gesellschaftliche Verantwortung und da bin ich froh dass die Clubs in diese Verantwortung nachgehen und eben genau diese Maßnahmen setzen egal um welches Alter oder welche Gesellschaftsschicht es auch immer geht.

00:20:11: und das ist ja nicht nur jetzt eben die Special Needs Teams die wir haben, dass immer mehr Fußballclubs auch, ich sage jetzt absichtlich In den Mädchenfußball investieren nicht gleich im Frauenfuß, weil es soll ja genau die Struktur von unten her auf passieren.

00:20:26: Nämlich über die Breite, dass man dann auch ein Frauenteam hat das bestmöglich in der höchsten Spielgasse spielt aber darüber hinaus.

00:20:34: Wir machen jedes Jahr zusammen mit Fahrer die Aktionswoche wir machen Bundesliga und ihr Wir haben eine sehr, sehr Strategie in jeder Form und natürlich auch das wir schauen wollen was wir können.

00:20:48: Wir machen bei Fußball für alle Umweltschutz- und Kinder-und Jungenschutz.

00:20:52: also es sind einfach viele Maßnahmen die wir, die Club selbst und auch wir zusammen als Bundesliga Gemeinschaft natürlich in allen Richtungen angehen müssen.

00:21:02: Ich habe mich da ein bisschen weiter umgeschaut.

00:21:04: Das Thema Governance, nach meinem Dafürhalten bildet das fast den größten Teil oder einen sehr großen Teil eures Leitbildes wahrscheinlich auch aus der Geschichte heraus vieler Vereine und Blätten die wir halt erleben mussten.

00:21:20: Wir haben schon gesagt Sicherung eines homogenem fernsportlichen Wettbewerbers professionelle transparente Organisationen Die Ausbildung von Spielern wirtschaftliche Stabilität, seriöses, transparentes Tun und Handeln.

00:21:38: Da sind für mich klassische Führungs-, Governance- und Transparenzthemen.

00:21:43: Erkläre da die Arbeit in den letzten Jahren stattgefunden hat – und jetzt noch stattfinden wird!

00:21:49: Du, ich kann es vor allem an den Sätzen, die du gesagt hast, ein bisschen vielleicht aufgeliehen und dass man auch weiß was dahintersteckt?

00:21:55: Also wenn du hast gesagt, die Sicherung eines homogenen und fernsportlichen Wettbewerbes….

00:21:59: Wie versuchen wir das, wie tun wir die Lizenzbestimmungen?

00:22:03: Das ist eben genau das.

00:22:04: Die Lizenz bestimmen dienen dazu für eine Saison den Wettbewerb zu sichern und dass alle gleich behandelt werden.

00:22:10: Das ist einmal der Punkt, den die bundesliche Geschäftsstelle nach Zustimmung der Clubs im Prinzip macht.

00:22:16: Wenn wir dann kommen zur professionelle, transparente Organisation als Beispiel liegen Reformprozess.

00:22:22: Der liegen Reform Prozess war uns ganz wichtig weil In jedem Land, man sieht beispielsweise was in der Schweiz jetzt wie oft da umgeschwenkt wurde.

00:22:30: Dass wir hier sämtliche Stakeholdergruppen haben.

00:22:34: Wir haben die Medien und die Fans.

00:22:38: Die Landesverbände haben alle ins Bolb geholt in eigenen Gruppen damit alle vorzeitig informiert wird bevor Entscheidungen fallen und auch damit die Clubs eine größere Entscheidungsbasis haben überhaupt.

00:22:49: also das ist glaube ich wichtig dass man einfach gerade heutzutage in jeder Hinsicht Transparent agiert, dann im Weitererfolge wenn man sagt die Ausbildung von Spielern ist bei uns schon in den Satzungen drin.

00:23:02: Natürlich der Nachwuchs ist enorm wichtig.

00:23:04: haben wir auch jetzt gerade das Beispiel gehabt bei unserem Schiedsgerichtsverfahren wo die Bundesliga-Geschäftstelle zwar verloren hat aber wo es ja grundsätzlich um die Thematik geht.

00:23:14: Die Clubs müssen auch laut unseren Maßgaben eben nachwuchs ausbilden und selbst ausbildet nicht einfach nur Es gibt eine Kampfmannschaft und kein Gerüst darunter.

00:23:25: Da haben wir auch im CSR-Gedären zum Kinderschutz beispielsweise.

00:23:31: Wenn es um den nachhaltigen Erfolg geht, eine anerkannte Rolle.

00:23:36: Das ist die Vertretung in den EU-FB, in den Europäischen Leaks und der UEFA aber natürlich auch den politischen Stellen gegenüber oder der Kollektivvertrag.

00:23:48: also da kommen schon viele Punkte zusammen.

00:23:51: sonst fällt mir jetzt gar nicht sein weil du hast noch irgendeinen speziellen Punkt.

00:23:56: Bleiben wir vielleicht dabei, weil die Meldungen hören ja in Wirklichkeit nicht auf.

00:24:03: Jetzt ist wieder gerade ein großer Wienerverein in der ersten Lizenz runter gescheitert.

00:24:09: Nach so vielen Jahren, wo ihr schon da tätig seid, muss er das wehtun.

00:24:14: Wenn es immer wieder einen gibt oder einige gibt die dann nicht ausscheren, die einfach durch den Lauf des Schicksals dazu gezwungen werden eine zweite Runde zu machen oder überhaupt auch eine Lizenz ablehnen zu müssen.

00:24:36: In erster Linie ist mir wichtig ich glaube es gibt kein... keinen Wirtschaftszweig in Österreich, der so geprüft ist wie bei uns die Lizenzierung mit Fußballklubs.

00:24:45: Also das muss man schon einmal sagen – die Aufgaben, die die Bundesliga-Club sich da selbst eigentlich gegeben haben und natürlich auch über die UEFA für die UEfa Bewerbe sind schon sehr hoch.

00:24:57: Deswegen ist es für uns auch wichtig dass man sagt, natürlich wünscht man sich das alle in erster Runde in erster Runde quasi die Lizenz für die nächste Saison oder Zulassung für die nächsten Saison erhalten.

00:25:10: Nur, die Anforderungen sind hoch und gerade bei der Zeit, in der wir leben, wo sich sehr schnell sehr viel ändert bin ich schon froh dass wir eigentlich so konstant sind.

00:25:21: also wenn ich zurück denke, Lizenzierungen vor dem Jahr zwei Tausend Zehn da waren wir froh, wenn es unter sechs sieben Verweigerungen waren.

00:25:32: Also, das sind wir jetzt in den letzten Jahren.

00:25:34: Da merkt man eben, dass der Prozess auch bei den Clubs angekommen ist.

00:25:39: Gehen wir vielleicht noch zu den Menschen bei dir im Betrieb die diese Dinge tagtäglich versuchen müssen sicherzustellen und so eine quasi Unternehmensberatung oder KPMG für die Vereine zu sein?

00:25:56: Die Anforderungen sind ja dann nicht gering, also bloße Liebe zum Fußball ist alleine zu wenig.

00:26:03: Wie kann man sich jetzt das Bildungsniveau oder das Anforderungsnivo an deine Menschen bei dir vorstellen?

00:26:13: Also wenn man sich die Jobdescriptions bei uns im Büro anschaut gibt es natürlich in den spezifischen Bereichen wie insbesondere im Rechtsbereich einen Hochschulabschluss benötigt.

00:26:25: Sonst sind die Anforderungen meistens darauf gerichtet, dass man in jedem Fall eine Matura braucht aber ein weiterer Folge zumindest einer Ausbildung im spezifischen Bereich, den man hat und im besten Fall natürlich Erfahrung auch.

00:26:38: Wir haben jetzt gerade eben seit Herbst eine neue Mitarbeiterin bei uns für den CSER MSG-Bereich eben die vor allem aus dem Fußball kommt, selbst Fußball spielt natürlich und schon in der Kommunikation gearbeitet hat.

00:26:56: Also da schauen wir sehr genau auf die Lebensläufe was schon passiert ist.

00:27:00: aber wollen die Anforderungen noch nicht so hoch stecken muss man auch dazu sagen

00:27:05: Was ist dann der Bundesliga-Campus?

00:27:07: Da bin ich auch drüber geserft auf deiner Seite.

00:27:10: Der Bundesliga Campus ist grundsätzlich der Staat, war schon in den Neunzigern.

00:27:14: also da waren wir ja auch... das geht nicht auf meine Kappe, es waren Vorvorgänger von mir die wirklich vorreiterhaft vorangeschritten sind und eine Ausbildungsschiene gemacht haben als Nachwuchs für den Sport, für die Sportadministration.

00:27:32: Wo es diese ganzen, jetzt gibt's ja Universität in Liverpool und Dortmund.

00:27:36: Überall alle Clubs haben schon ihre Kooperationen.

00:27:39: Und das haben wir dann bis zum Jahr hier im Zwei-Jahresmodus durchgehend gemacht.

00:27:45: Da waren auch namhafte, also alle mögliche Formakos Shop über Peter Schötl, Bernhard Neuholt.

00:27:50: Also wenn man sich anschaut, dass Huy ist.

00:27:56: im Fußball arbeitenden Personen, aber auch in anderen Bereichen der Philipp Neewald zum Beispiel.

00:28:02: Und

00:28:02: das Salzburgersportchef, der

00:28:04: dann ein Angebot

00:28:05: von Chelsea abgelehnt hat?

00:28:06: Christoph

00:28:07: Freund war bei uns in der Akademie, der Gerald Baumgartner war mit ihm zusammen.

00:28:11: Im gleichen Lehrgang viele Mitarbeiter ihm auch bei uns – es ist eine gute Schule und wir haben aufgrund des Angebots eben in Europa schon stattgefunden, hat eine Pause gemacht, wo ich gesagt habe, es gibt so viel Angebote, um sich nicht messen.

00:28:25: Wir haben jetzt dann wieder begonnen mit dem IFI, mit dem Internationalen Fußball-Institut die Akademie wieder ins Leben zu rufen.

00:28:32: Mit der Unterstützung des IFI dem die Administration macht weil das ist ein unheimlicher Personalaufwand auch und das ist jetzt wieder gestartet.

00:28:42: eben wir sind jetzt schon im dritten Durchgang soweit ich es richtig im Kopf habe und ist in Prinzip dazu da dass man auf der einen Seite Fußball oder vielleicht den Umstieg ins Berufslehm, Stefan Hofmann.

00:28:55: Beispiel war bei uns jetzt im Campus und in weiterer Folge aber natürlich auch für Sportinteressierte, für Fußballinteressierte die vielleicht im Sport- und im Fußball Fuß fassen wollen und diese Ausbildung machen können.

00:29:09: Und dann natürlich eine Ausbildung haben, beispielsweise für mich als Arbeitgeber im Fußballbereich.

00:29:15: Dann durchwiegt es Interessantes wenn ich den Lebenslauf und dann für einen Job hinterher einladen kann.

00:29:21: Top werden nähern uns den dreißig Minuten, die haben wir uns für heute als Ziel gesetzt.

00:29:26: Ziele hat man immer vor allem im Profisport, im Fußball ja möglichst eben gut zu sein besser zu sein erfolgreich zu sein international zu sein.

00:29:39: Wenn du jetzt in Sachen Nachhaltigkeit ein gemeinsames Ziel der Bundesliga mit ihren Vereinen formulieren würdest wie würdest du das als Abschluss?

00:29:50: sagen?

00:29:51: Ja, ich würde das unter dem Titel Green Event.

00:29:54: Das will glaube ich jeder erreichen und das wollen wir natürlich auch dann mit den Clubs zusammen irgendwann erreichen wo die Clubs auch selbst die Möglichkeit haben dass die Veranstaltung selbst im Ort selbst so klimaneutral wie nur möglich ist.

00:30:11: da Über mehrere Themen, über mehr Wegbecher, über die Belichtung.

00:30:17: Über die Wasserzesternen, dass Regenwasser gespeichert wird für die Bewässerung.

00:30:22: Von A bis Z gibt es so viele Themen und das ist natürlich der schönste Ziel des zu erreichenes.

00:30:30: In diesem Sinne freien wir uns auf eine schöne Zukunft des Fußballs nicht nur in Sachen internationale Renngingsdiversität sondern auch eben in Sachen ... in Bayern und Umwelt.

00:30:44: In diesem Sinne ich danke dir ganz herzlich fürs Kommen, du hast mich einiges gelehrt, nämlich die Frage hat die Bundesliga ESG?

00:30:55: Ich sage jetzt sie ist eigentlich ESG und das ist gut so!

00:30:59: Danke dir lieber Christian.

00:31:00: Vielen Dank für die Einladung.

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